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SUMMARY:Wie Gott ein Gefühl kennenlernt.Theologische Deutungen zum Neidkonzept in Genesis 4
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DESCRIPTION:Was ist "Neid" und wie entsteht er? Schon die Bibel beschreibt, dass die Erfahrung rätselhafter Zurücksetzung Kain zum Mörder seines Bruders Abel werden lässt. \nMoralische Gebote helfen nicht weiter. Kain wehrt das Gefühl, das ihn abwertet, in der Gewalttat ab.\nEr muss Verantwortung lernen und kämpft gegen ein vernichtendes Gefühl um seine Identität. Dieser Prozess involviert nun auch Gott. So festigt sich eine Beziehung unter Ungleichen, die an einander festhalten, wodurch der Mensch Kain stärker wird. Der Vortrag zeigt aus theologischer Perspektive Deutungen eines abgewehrten Gefühls und fragt, ob die riskante Energie dieses Gefühls konstruktiv wirken kann.\nPD Dr. Annegret Reitz-Dinse, Evangelische Pastorin für die Seelsorge Asklepios-Klinik Altona, PD für Praktische Theologie der Universität Hamburg\nÖffentliche Vorlesung im Rahmen des Allgemeinen Vorlesungswesens\nNeid und RessentimentEs ist ja schon zu einer Tradition geworden, dass 5 Hamburger psychodynamisch-psychoanalytisch ausgerichtete Aus- und Weiterbildungsinstitute (Adolf-Ernst-Meyer-Institut; Akademie und Arbeitsgemeinschaft für Integrierte Psychoanalyse, Psychotherapie und Psychosomatik Hamburg; Institut der Deutschen Gesellschaft für Psychoanalyse; Institut für Psychotherapie im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und das Michael-Balint-Institut) alle zwei Jahre eine Ringvorlesung anbieten und sich nicht nur an interessierte Kolleg:innen und Studierende, sondern auch an Bürger und Bürgerinnen der Stadt Hamburg wenden.\nDieses Mal haben wir das Leitthema "Neid und Ressentiment" ausgewählt, dass wir aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten möchten. Wir haben unser Vorlesungsformat ergänzt durch eine Filmvorführung und eine abschließende moderierte Großgruppendiskussion zur Thematik. Im Zentrum der Veranstaltung steht die psychoanalytische Sicht auf die Phänomene Neid und Ressentiment, eingebettet in Vorlesungen aus Nachbarwissenschaften wie der Theologie, der Philosophie und der Soziologie. Mit unserer Vorlesungsreihe möchten wir zu Nachdenklichkeit und Austausch anregen und freuen uns sehr, dass wir dafür eine Reihe renommierter Referenten und Referentinnen gewinnen konnten.\ndonnerstags 19:00 – 20:30 Uhr, Hauptgebäude, Edmund-Siemers-Allee 1, Hörsaal JKoordinationGabriele Amelung, Dipl.-Psych., Psychologische Psychotherapeutin, Psychoanalytikerin (DPG) in eigener Praxis; Vertreterin des Instituts der Deutschen Gesellschaft für Psychoanalyse (DPG), Hamburg / Dr. Annegret Boll-Klatt, Dipl.-Psych., Psychologische Psychotherapeutin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Psychotherapie (IfP) im Universitätskrankenhaus Hamburg-Eppendorf / Dr. Isolde de Vries, FÄ für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Psychoanalytikerin in eigener Praxis; Vertreterin der Akademie und Arbeitsgemeinschaft für integrative Psychoanalyse, Psychotherapie und Psychosomatik (APH), Hamburg / Prof. Dr. Ulrich Lamparter, FA für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Psychoanalytiker in eigener Praxis; Vertreter des Adolf-Ernst-Meyer-Instituts (AEMI), Hamburg / Dr. Andreas Sadjiroen, FA für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Psychoanalytiker in eigener Praxis; Vertreter des Michael-Balint-Institutes (MBI), Hamburg\n
LOCATION:Universität Hamburg, Hauptgebäude, Edmund-Siemers-Allee 1, 20146 Hamburg, Hörsaal J
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